Die Vereinigten Staaten hätten im Süden Irans „in Selbstverteidigung“ einen Angriff durchgeführt und dabei eine Raketenabschussrampe sowie iranische Schiffe getroffen, die versuchten, Minen zu legen, so das CENTCOM laut amerikanischen Medienberichten.

Unterdessen bleibt die Iran-Krise ungelöst. Teheran spricht zwar von Fortschritten, warnt aber, dass ein Abkommen „nicht unmittelbar bevorsteht“. Auch Trump zögert: „Das Abkommen wird entweder großartig sein oder es wird nicht zustande kommen.“

Die Verhandlungen werden mit Hilfe von Vermittlern fortgesetzt: Gespräche in Doha zwischen den Iranern Ghalibaf und Araghchi und dem katarischen Premierminister Sharif und dem pakistanischen Premierminister Munir da Xi.

Israel nahm seinerseits die Razzien gegen die Hisbollah wieder auf, wobei Premierminister Netanjahu warnte: „Wir haben 600 Terroristen eliminiert, aber wir werden unsere Wachsamkeit nicht verringern.“

(Unioneonline)

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