Laut dem Wall Street Journal, das sich auf iranische und arabische Beamte beruft, nutzte der Iran die zwei Monate nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung mit den USA offenbar zur Vorbereitung einer Eskalation der Kämpfe, anstatt diplomatische Gespräche zu führen. Teheran ist der Ansicht, die USA würden lediglich Zeit schinden, um einen zukünftigen Angriff vorzubereiten.

In den letzten 60 Tagen der Waffenruhe, die heute ausläuft, hat der Iran Berichten zufolge die Produktion von Raketen und Drohnen verstärkt und Hardliner in Schlüsselpositionen berufen.

Das Wall Street Journal berichtet, arabische Geheimdienstmitarbeiter hätten einen „strategischen Kurswechsel“ unter den iranischen Führern signalisiert, die ihre Streitkräfte auf eine Ausweitung des Krieges vorbereiten wollen.

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(Unioneonline)

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