Auf einem American-Airlines-Flug von Atlanta, Georgia, nach Dallas, Texas, fing der Laptop eines Passagiers Feuer.

Die BBC berichtet: Der Pilot meldete der Flugsicherung einen „Kabinenbrand im hinteren Teil des Flugzeugs“ und gab an, dass die Flugbegleiter versuchten, ihn zu löschen.

„Ich glaube, dass etwa vier oder fünf Passagiere durch den Laptop geschädigt wurden“, fügte er hinzu.

Nach der Landung auf dem Flughafen Dallas-Fort Worth in Texas rollte das Flugzeug zum Gate, wo es vorschriftsmäßig von Rettungskräften empfangen wurde. Ein Passagier wurde vor Ort medizinisch versorgt.

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA warnt davor, dass Lithiumbatterien, auch solche in Laptops, aufgrund verschiedener Faktoren überhitzen können, darunter Beschädigung, Kontakt mit Wasser, Überladung oder unsachgemäße Verpackung.

Die FAA hat seit Jahresbeginn 58 bestätigte Vorfälle im Zusammenhang mit Lithiumbatterien registriert, bei denen es zu Rauchentwicklung, Feuer oder extremer Hitze kam.

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