Ein neues Jahr, neue Motivationen, aber die gleichen Preiserhöhungen. 2026 beginnt mit einem Tiefpunkt: Ab Januar werden die Preise voraussichtlich stark ansteigen und die ohnehin schon leeren Geldbeutel der Sarden weiter belasten.

Die Verbraucherverbände reagierten umgehend mit Maßnahmen gegen diese Erhöhung und kritisierten einhellig die bevorstehenden Preiserhöhungen als ungerechtfertigt und als wahrscheinlich, dass sie den Konsum weiter einschränken und eine Kettenreaktion der Krise für die Unternehmen auslösen würden.

Einen Großteil der Schuld trägt der Haushaltsplan, der mehrere Maßnahmen freigegeben hat, die die Budgets von Familien und Unternehmen sicherlich belasten werden.

Den vollständigen Artikel von Luca Mascia in L'Unione Sarda erhalten Sie ab heute im Zeitschriftenhandel und in der App.

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