Verzauberung im Museum inmitten archäologischer Funde und dem warmen Jazz des DisOrchestra
Ein besonderer Abend im „Sanna“ in Sassari dank der Zusammenarbeit mit der Polifonica Santa CeciliaPer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Nacht der Sternschnuppen, aber auch der aufgehenden Sterne – der Musiker des DisOrchestra , einem von Raffaele Puglia geleiteten Orchester, das junge Talente aus Nordsardinien vereint. Das Nationalmuseum „Sanna“ in Sassari feierte die San-Lorenzo-Nacht mit einer kostenlosen Sonderöffnung seiner renovierten Räume, die eine elegante und faszinierende Ausstellung präsentierten, sowie einem Konzert des DisOrchestra im Garten.
Das DisOrchester besteht aus: Fabrizio Fresu, Mario Careddu und Lorenzo Pintus (Trompete); Mauro Piras, Pietro Zinchiri und Salvatore Serra (Posaune); Edoardo Rosa, Cristian Casu, Giuseppe Bussu, Andreana Pinna und Emanuele Depalmas (Saxophon); Riccardo Dore (Gitarre), Andrea Budroni (Keyboard), Lorenzo Agus (Kontrabass) und Federico Pintus (Schlagzeug). Dazu Giada Moschella an der Gitarre für das Stück „Instant Blu“.
Das Konzert begeisterte das Publikum mit warmem Jazz und bestach durch ein besonderes Gespür für Dynamik und Ausdruck, wobei traditioneller Swing mit modernen Klängen harmonisch verschmolz. Alle Stücke stammten aus der Feder von Raffaele Puglia, Mario Careddu und insbesondere Federico Pintus , dem produktivsten Komponisten des Ensembles. Der Abend begann mit Pintus’ Stück „Our Song“. Geplant war der Abschluss mit Mario Careddus „Non ho più bisogno di lacrime“, doch die besondere Verbindung zwischen Publikum und Band führte zu einer unerwarteten Zugabe: „Stairway to Heaven“.
Die gestrige Veranstaltung ist Teil des 8. Musikfestivals „Il Filo Rosso“ , das von der Polyphonischen Vereinigung Santa Cecilia organisiert wird.
