Utas Kathedrale in „Friends“, bei der sich die Türen öffnen und zwei Eltern und ein Bruder sichtbar werden, die in ihre Angie verliebt sind.

Wenige Tage vor dem Finale von "Amici di Maria De Filippi", am Sonntag, den 17. Mai auf Canale 5, eine Überraschung für die junge Sängerin aus Uta, die sich zusammen mit Nicola, Elena, Emiliano, Lorenzo und Alessio auf den finalen Endspurt vorbereitet.

Ihre Familie kam, um ihr Kraft zu geben: „Jetzt möchte ich, dass du die Augen schließt und dir vorstellst, wir wären auf diesem Platz, auf diesem Sofa, und wir wären neben dir“, sagt Angies Bruder aus dem Off, während sie auf dem Sofa sitzt, auf den Platz mit Blick auf Santa Maria di Uta blickt und zu weinen beginnt, weil sie weiß, was gleich passieren wird.

Und tatsächlich erscheint seine Familie aus der LED-Wand.

Die herzlichste Umarmung ist die für ihre Mutter: „Wie schön, dich zu sehen“, sagen sie. Und dann: „Wir waren schon immer hier.“

„Du gibst uns so viel“, wiederholen sie. „Ich erinnere mich an die Autofahrten zum Chor, die schlaflosen Nächte, die Reisen nach Mailand, du musstest dir dafür extra Urlaub nehmen. Ich erinnere mich an alles. Das sind Opfer“, flüstert Angie.

„Das würden wir zehntausendmal wieder tun“, sagt ihre Mutter. „Sei stolz auf dich.“ „Danke, dass du mir so vieles beigebracht hast“, sagt ihr Bruder sanft. „Du hast mir so viel beigebracht, du bist mein Vorbild“, antwortet Angie.

Angie, alias Angelica Ibba, war einer der absoluten Stars dieser Ausgabe von Amici 25: Nachdem sie sich auf TikTok, Ti lascio una canzone, The Voice und Sanremo Giovani einen Namen gemacht hatte, kam sie an die Schule und hat sich Folge für Folge eine sehr wiedererkennbare Karriere aufgebaut: eine raue Stimme, eine klar definierte melancholische Pop-Identität und eine Bühnenpräsenz, die im Laufe des Abends immer größer wurde und ihr eine treue Fangemeinde einbrachte.

Im Halbfinale präsentierte sie ihren unveröffentlichten Song „Signorina“, der schnell zu einem der meistkommentierten Songs der übrigen Teilnehmer in den sozialen Medien wurde.

(Unioneonline/D)

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