Nachdem sie ihre Stärke unter Beweis gestellt haben, peilen die Torres nun ihren ersten Heimsieg seit dem Saisonauftakt an. Morgen um 14:30 Uhr spielen sie im Vanni-Sanna-Stadion gegen Vis Pesaro, aktuell Tabellenzehnter und damit letzter Platz in den Aufstiegs-Playoffs.

Trainer Alfonso Greco fasst das Spiel zusammen: „Vis Pesaro ist immer ein schwieriger Gegner. Wir machen keine Berechnungen und spielen mit einer starken Mentalität, um mit einer sorgfältigen Leistung das volle Ergebnis zu erzielen und den guten Lauf nach dem Unentschieden in Ascoli und dem Sieg in San Benedetto auszunutzen.“

Perugia hat spielfrei, da Rimini nicht teilnimmt, während Sambenedettese in Ravenna spielt. Das scheint eine gute Gelegenheit zu sein, sich von den beiden direkten Konkurrenten abzusetzen. „Wir stellen keine Berechnungen an, aber der Spielplan wird immer kürzer, deshalb müssen wir versuchen, das Beste daraus zu machen.“

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