„Ohne die Demokratische Partei gibt es keine stabile Regierung, keine möglichen Reformen, keine glaubwürdige Zukunft für Sardinien.“

Mit anderen Worten: Wir kommen nicht vom Fleck. In einem Interview mit unserer Zeitung bekräftigt Silvio Lai, Parteisekretär und Parlamentsabgeordneter, dies, um Missverständnisse auszuräumen. Hintergrund ist eine schwierige Phase, die von erheblichen Spannungen mit Regionalpräsidentin Alessandra Todde geprägt war. Streitpunkte waren die Präsidentschaft von EGAS, das Urteil des Verfassungsgerichts, das das Gesetz zur Ernennung von Gesundheitsbehörden für verfassungswidrig erklärte, und die Ernennung neuer Geschäftsführer.

In diesem Zusammenhang beansprucht er auch die Rolle seiner Partei in der Mitte-Links-Mehrheit in der Region.

Silvio Lai
Silvio Lai
Silvio Lai

Ich möchte die grundlegende Arbeit der Fraktion der Demokratischen Partei (PD) im Regionalrat und der drei demokratischen Abgeordneten in der Regionalregierung hervorheben. Dies ist eine wichtige, oft im Verborgenen stattfindende, aber für die Stabilität und Glaubwürdigkeit der Region entscheidende Arbeit. Die Demokratische Partei ist kein Problem, sondern die Garantie für die Koalition und ihre Effektivität.

Das Interview mit Roberto Murgia in L'Unione Sarda ist ab heute im Zeitschriftenhandel und in der App erhältlich.

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