Torres vergeigte das Spiel. Der junge und schnelle Grosseto dominierte die Partie und besiegte Grecos Rossoblù mit 2:0, die ebenfalls ohne Trophäe von diesem Auswärtsspiel zurückkehrten.

Die vier Ausfälle wogen schwer: Sorrentino, Scaringi, Zecca und vor allem Mastinu, ein Spielmacher, der mit seinen langen Pässen das Spiel beleben konnte. Andererseits war der athletische Unterschied zum Aufsteiger aus der Toskana, der einen temporeichen Fußball spielte und selbst Verteidiger in Schussposition brachte, deutlich spürbar. Und es war gerade die Einwechslung des Verteidigers Ampollini, die zum Tor führte: Der Heimspieler glänzte mit seinem Volleyschuss.

In der zweiten Halbzeit brachte Trainer Greco frische Kräfte: Bunino wechselte sofort ein. Fabri erhöhte die Führung und brachte drei weitere Spieler: Masala (für den angeschlagenen Corsinelli), Carboni, Lunghi (der sich am meisten einbrachte) und später Sanat. Abgesehen von Penningtons Kopfball an die Latte und Buninos Schuss aus fast jenseits der Linie gab es wenig Nennenswertes, außer dem durch die Neuzugänge erhöhten Spieltempo.

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