Laura Pirrigheddu verzaubert die Hörer von The Voice Generations.

Die 28-jährige Sängerin aus Tempio Pausania trat in der Talentshow Rai1 zusammen mit ihrer Schülerin und „Wahlschwester“ Kate-Marie Gimondi, einer 12-Jährigen aus Lodi, auf.

Zuerst sangen sie Meghan Trainors „All About That Bass“, während ihre stolzen Mütter zusahen. Dann, ganz überraschend, sangen sie im Gallura-Dialekt: „Ich singe die Lieder in meiner eigenen Sprache“, sagte Laura und trug Neks „Laura non c'è“ und Loredana Bertès „Il mare d'inverno“ vor.

Die fünf Juroren überschütteten den Gewinner mit Komplimenten: nicht nur Nek und Bertè, sondern auch Rocco Hunt, Clementino und Arisa.

Ich habe eine großartige Energie gespürt“, kommentierte Bertè. „Die Chemie zwischen euch stimmt einfach. Ich möchte mit dir arbeiten und Spaß haben: Wähle mich.“ Und Laura und Kate-Marie, die ebenfalls miterlebt hatten, wie Rocco Hunt und Clementino sich – wie es im Wettbewerb üblich ist – „umgedreht“ hatten, ließen sich das nicht zweimal sagen: „Wir erkennen uns in Loredanas Entschlossenheit wieder, wir stehen hinter ihr.“

Für Laura Pirrigheddu, die wegen ihrer Liebe zur Musik nach Lodi zog, geht ein Traum in Erfüllung: „Ich kann es immer noch nicht fassen. Ich, die Gallura-Leute und die Musik.“ Auch Kate-Marie Gimondi, die neben der Musik eine große Leidenschaft für Milchvieh hat, ist gerührt: „Ich ziehe sie auf dem Bauernhof meines Vaters auf und mache sie für Viehausstellungen hübsch.“ Und natürlich singe ich ihnen dabei etwas vor.

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