Vier uruguayische Wanderer sind in einer Höhle in Cala Gonone eingeschlossen und leben in Angst.
Sie hatten den Weg genommen, der Cala Luna mit Cala Fuili verbindet, und wurden von der Feuerwehr gerettet.(Foto: Feuerwehr)
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Vier uruguayische Touristen sind in einer Höhle in Cala Gonone eingeschlossen und leben in Angst.
Es war kurz nach 15:00 Uhr gestern, Mittwoch, den 6. Mai, als die Notrufzentrale 112 einen Anruf erhielt, der vier Touristen meldete, die in der Höhle „Oddoana“ festsaßen. Sie hatten den Pfad zwischen Cala Luna und Cala Fuili genommen, konnten die Höhle aber aufgrund eines Baches, der ihren Weg versperrte, nicht verlassen.
Die Situation wurde zusätzlich durch schlechtes Wetter erschwert, das den zum Einsatzort entsandten Hubschrauber Drago 143 der Feuerwehr zur Rückkehr zum Stützpunkt zwang.
Anschließend übernahm ein Team von Feuerwehrleuten die Suche an Land, während die in Cagliari stationierte Höhlentaucheinheit aktiviert wurde.
Die vier Wanderer wurden später entlang des Pfades gefunden; sie hatten es geschafft, aus der Höhle zu entkommen, die sich später als natürliches Becken herausstellte, das als Regenschutz diente. Die vier wurden mit einem privat bereitgestellten Boot und einem Patrouillenboot der Küstenwache zum Hafen von Cala Gonone gebracht.
(Unioneonline)
