Umweltzerstörung in Platamona: Der Kiefernwald ist übersät mit Asbestdeponien.
Beschwerde der Anwohner: „Kriminelle Handlungen, begangen von denen, die die Situation ignorieren oder, schlimmer noch, so tun, als ob nichts geschehe.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Im Kiefernwald von Platamona wurden Berge von Asbestzement achtlos abgeladen, als ob sie keine Gefahr für die Gesundheit der Anwohner darstellten. Sie wurden von den Dächern unzähliger Gebäude gerissen und zwischen der Vegetation zurückgelassen. Diese Umweltkatastrophe befindet sich nur wenige Meter von der Straße entfernt, am Terzo Pettine di Platamona an der Küste von Sorso. Mehrere Deponien mit Asbestzement liegen verstreut zwischen den Bäumen, dazwischen befindet sich allerlei anderer Abfall, der zusammen mit Sondermüll eine Grünfläche in einem der ökologisch wertvollsten Gebiete zerstört. Faserzementplatten bergen das Risiko, Asbestrückstände in die Umwelt freizusetzen und die Folgen in Form von Verschmutzung zu tragen. Zumindest vorerst. Krebserregende Substanzen, hochgradig gesundheitsschädlich, erfordern spezielle Entfernungs- und Entsorgungsverfahren. „Kriminelle Handlungen, begangen von denen, die diese Vorschriften missachten oder, schlimmer noch, ignorieren und das empfindliche Ökosystem eines Ortes schädigen, der strengen Schutzmaßnahmen unterliegen sollte“, so die Kommentare der Anwohner. Das Bild, das sich den regelmäßigen Besuchern des Kiefernwaldes bot, war erschütternd: eine Mischung aus Schock und Wut gegenüber denjenigen, die eine Straftat begangen hatten. Die Stadtverwaltung von Sorso wurde informiert.
