Über 1.700 Kilo nicht rückverfolgbarer Fische, die in Sulcis, Italien, beschlagnahmt wurden, werden an Caritas gespendet.
Meeresfrüchte ohne die erforderlichen Dokumente wurden beschlagnahmt. Außerdem wurde ein mangelhaftes Kühlhaus sichergestellt und der Einzelhändler mit einer Geldstrafe belegt.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Eine Tonne und 700 Kilo nicht rückverfolgbarer Fische wurden von der Küstenwache von Sant'Antioco im Rahmen einer gemeinsamen Operation mit der lokalen Gesundheitsbehörde von Sulcis Iglesiente (ASL) als Teil eines Vorgehens gegen illegale Fischerei beschlagnahmt.
Den Fischprodukten fehlten die erforderlichen Rückverfolgbarkeitsdokumente. Bei der Inspektion wurde außerdem ein Kühlhaus beschlagnahmt, für das die notwendigen Genehmigungen fehlten. Der Betreiber wurde gemäß den geltenden Fischerei- und Lebensmittelsicherheitsvorschriften mit einer Geldstrafe von 11.500 € belegt.
Ein erheblicher Teil der beschlagnahmten Fische wurde nach Überprüfungen durch den Veterinärdienst der ASL für den menschlichen Verzehr geeignet befunden und wird daher an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, wobei die Lieferung direkt an Caritas erfolgt.
(Unioneonline/vf)
