Trexenta: Stadtrat Agus besucht die zehn von den Regenfällen betroffenen Gemeinden.
Vor-Ort-Besichtigungen und Gespräche mit Landwirten und VerwaltungsangestelltenPer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Ein Tag vor Ort, um die Schäden der außergewöhnlichen Regenfälle Ende Juni zu begutachten. Regionalrat Francesco Agus besuchte die zehn Gemeinden von Trexenta, die den Katastrophenzustand ausgerufen hatten, und traf sich mit Bürgermeistern, Landwirten und Vertretern der Agrarwirtschaft, um sich vor Ort ein Bild von den dringenden Problemen des ohnehin schon stark angeschlagenen Sektors zu machen. Die Besichtigung umfasste Pimentel, Ortacesus, Guasila, Guamaggiore, Selegas, Senorbì, Gesico, Suelli, Mandas und Siurgus Donigala – Gebiete, in denen die außergewöhnlichen Regenfälle Schäden verursachten und die Schwierigkeiten einer ohnehin schon herausfordernden Saison für die Landwirtschaft verschärften. „Es ist notwendig, die Verfahren zu beschleunigen, die Entschädigungsmechanismen zu vereinfachen und den Agrarbetrieben in Trexenta in dieser für den Sektor äußerst schwierigen Saison zeitnah zu helfen“, erklärte Paola Casula, Bürgermeisterin von Guasila und Mitglied des Regionalrats.
Während der Treffen wurde auch der Bedarf an Verbesserungen der Bewässerungsinfrastruktur erörtert, darunter Instandhaltung und Netzausbau, um landwirtschaftliche Betriebe besser zu unterstützen und die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Wassermanagement zu bewältigen. Paola Casula dankte den Bürgermeistern der zehn Gemeinden für ihre Kooperation und Ratsmitglied Agus für seinen persönlichen Besuch in den betroffenen Gemeinden, wo er direkt mit Verwaltungsangestellten und Akteuren des Sektors in den Notstandsgebieten sprach. Die Regionalrätin bekräftigte zudem ihr Engagement für die Beschleunigung des Gesetzgebungsverfahrens zum Getreidesektor, das sie als strategisches Instrument zur Revitalisierung des Sektors und zur Schaffung neuer Perspektiven für sardischen Weizen betrachtet.
