„Stundenlang im Flughafen festgehalten“: Der Ärger der Fahrgäste im Zug von Cagliari nach Rom.
Proteste in Elmas wegen der Verschiebung des Abflugs in die Hauptstadt: „Wir wurden verspottet und uns wurde jegliche Hilfe verweigert.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
«Wir saßen stundenlang am Flughafen fest und waren völlig auf uns allein gestellt.»
Am Flughafen von Cagliari herrschte große Unzufriedenheit und Frustration. Dutzende Passagiere warteten dort seit 7:30 Uhr auf ihren Abflug nach Rom. Es sollte der zweite Flug der Territorial Continuity an diesem Tag sein, doch die Boeing von Aeroitalia hob erst nach drei Stunden ab.
Am Flughafen Mario Mameli in Cagliari-Elmas hat sich das Gefühl der Ungerechtigkeit auf mehreren Ebenen verstärkt. „Wir haben das deutliche Gefühl, dass wir schon seit langer Zeit hinters Licht geführt werden“, sagen die gestrandeten Passagiere.
„ Offiziell startete unser Flug nicht, weil die Crew nicht erschienen war. Das ist absurd“, betont Simone Marrocu , 38, Unternehmerin. „Ein weiteres schwerwiegendes Problem ist, dass der Flug um 9:30 Uhr direkt im Anschluss planmäßig abhob, ohne dass wir erneut umgebucht wurden.“
Erst um 10:20 Uhr wurden die gestrandeten Passagiere über ihre Abfahrt nach Rom informiert. Unter ihnen befand sich der Bürgermeister von Villasimius, Gianluca Dessi.
