Die anhaltende Trinkwasserverschwendung und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten für die Anwohner sind in Senorbì wieder in den Vordergrund gerückt. Laut Stadtverwaltung dauern mehrere Leckagen bereits seit Monaten, in manchen Fällen sogar seit Jahren an. Besonders auffällig sind die Fälle am Largo Abruzzi und in der Via Giuseppe Atzeni, wo weiterhin Wasser austritt, ohne dass wirksam eingeschritten wird.

Bürgermeister Alessandro Pireddu prangerte die Situation an und machte Abbanoa für die Verzögerungen bei den Reparaturen verantwortlich. „Seit über einem Jahr“, erklärte er, „melden die Gemeinde und sogar Privatpersonen diese Lecks. Abbanoa führt zwar regelmäßige Kontrollen durch, aber trotz dieser Überprüfungen werden die notwendigen Reparaturen nie durchgeführt.“

Die Folge ist eine ständige Verschwendung von Trinkwasser, die der Stadtverwaltung große Sorgen bereitet, insbesondere in Zeiten, in denen Wasser eine immer kostbarere Ressource ist. Immer wieder wurden Anfragen zum Eingreifen gestellt, sowohl durch offizielle Mitteilungen der Stadtverwaltung als auch durch Meldungen von Anwohnern, doch eine endgültige Lösung konnte bisher nicht gefunden werden. Die Stadtverwaltung erneuert daher ihren dringenden Appell, die Lecks zu beheben und dieser seit viel zu lange andauernden Situation endlich ein Ende zu setzen.

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