Sechzehn Schriftsteller an der Küste: Golfo Aranci eröffnet das Festival „Literatur und Solidarität“.
Vom 5. bis 8. September finden vier Abende statt, die der Jugend, der Region und dem sozialen Engagement gewidmet sind.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Vier Abende im Zeichen von Literatur, der Region, der Jugend und sozialem Engagement. Das erste „Literatur- und Solidaritätsfestival von Golfo Aranci“, das vom 5. bis 8. September an der Strandpromenade stattfindet, präsentiert sechzehn sardische und sardische Autoren, die jeden Abend von 19:00 bis 22:30 Uhr auftreten und so die Premiere des Festivals, die heute Vormittag im Ratssaal stattfand, bereichern. Das Festival verfolgt zwei Ziele: Zum einen soll es Kultur und Solidarität fördern – dank einer Spende von 50.000 € für gemeinnützige Projekte, die bedürftige Kinder und Familien in Äthiopien und Myanmar unterstützen –, zum anderen soll es kritisches Denken und Talente der sardischen Jugend fördern. Ab dem kommenden Winter werden Kurse für kreatives Schreiben, Stipendien und Preise angeboten. „Wir wollen etwas anderes schaffen als traditionelle Musik-, Sport- und Freizeitveranstaltungen: ein hochkarätiges Kulturereignis, das sich langfristig etablieren und unsere Gemeinschaft prägen kann“, erklärte Bürgermeister Giuseppe Fasolino bei der Vorstellung des Festivals gemeinsam mit Bildungs- und Gesundheitsministerin Stefania Frau. Frau fügte hinzu: „Dieses Festival ist der Auftakt zu einem umfassenderen Projekt für unsere Jugend. Aus einem Treffen mit den Organisatoren entstand die Idee, ab diesem Winter Kurse für kreatives Schreiben für junge Menschen aus der Region anzubieten und ihnen so Raum für Ausdruck und persönliche Weiterentwicklung zu geben.“ Ebenfalls anwesend waren der Schriftsteller und Festivalgründer Sebastiano Nata sowie Elisabetta D’Andrea, Vertreterin des Organisationskomitees. Beide betonten die Bedeutung von Kultur als Mittel zur Förderung von Einheit und Austausch sowie die Wichtigkeit, etablierte Autoren, Nachwuchstalente und konkrete Unterstützung für Bedürftige zusammenzubringen. Ein besonderer Fokus liegt auf sardischen und lokalen Autoren, um eine authentische Verbindung zwischen Schriftstellern und Publikum herzustellen und das lokale Kulturerbe zu stärken. Die Veranstaltung beginnt am Samstag, den 5. September, um 19:00 Uhr mit Begrüßungen und der Vorstellung des Busajo-Projekts mit Martino Montanarini sowie des Vereins „Italia-Birmania Insieme“ mit Cecilia Brighi. Im Anschluss folgen Treffen mit Pier Paolo Di Mino, Marco Agostino Amucano, Sebastiano Nata und Bibbiana Cau. Am Sonntag, dem 6. September, sind Francesco Pala, Angelo Ferracuti, Franco Curreli und Maria Laura Berlinguer an der Reihe, während am Montag, dem 7. September, Emanuele Trevi, Melania Muscas, Marcello Fois und Elena Stancanelli auftreten. Den Abschluss bildet der Dienstag, der 8. September, mit Antonio Spadaro, Ciriaco Offeddu, Marco Lodoli und Romana Petri. Die offizielle Schlussrede und die Grußworte der Institutionen spricht die Präsidentin des Stadtrats, Alessandra Feola.
