Sassari: Polizisten überbringen Geschenke an Kinder, die auf der Kinderstation hospitalisiert sind.
Spiele und Geschenke: „Momente, die für junge Patienten von außergewöhnlichem Wert sind.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
In Sassari wurden Spiele und Geschenke an die Kinder der Kinderstation des Universitätsklinikums verteilt. Gestern schenkten Beamte der Polizei und der Autobahnpolizei den Kindern einen Moment der Ruhe und setzten damit die während der Weihnachtsfeiertage begonnene Unterstützung und Solidarität fort. An der Geschenkübergabe nahmen Giampiero Capobianco, Direktor der Abteilung für Frauen- und Kindergesundheit und -schutz des Universitätsklinikums, Lucia Anna Mameli, Leiterin der Autobahnpolizei Sassari, Inti Piras, Arzt der Polizeidirektion Sassari, Gesuino Angius sowie Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Lehrer der Krankenhausschule und weitere Vertreter der Staatspolizei teil.
„Diese Momente sind unglaublich wertvoll für die hospitalisierten Kinder und ihre Familien“, sagt Giampiero Capobianco, „denn sie tragen dazu bei, dass sich die Kinder im Krankenhaus wohler und menschlicher fühlen. Die Unterstützung der Staatspolizei ist ein wichtiges Zeichen der Fürsorge für die jungen Patienten und für die tägliche Arbeit des medizinischen Personals.“ Spielzeug, Bücher, Puzzles, Brettspiele, Bausteine, Autos und Roller wurden dank der spontanen Spenden der Beamten gesammelt und an die Kinder verteilt, die ihre Krankenzimmer verließen, um in die Bibliothek zu gehen, die für diesen Anlass in einen festlichen Raum verwandelt worden war.
„Wir wollten den hospitalisierten Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, betonen Inti Piras und Gesuino Angius, „durch kleine Gesten, die spontan aus der Großzügigkeit der Polizisten entstanden sind. Nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über möchten wir den Bürgern nahe sein, gerade in schwierigen Momenten wie denen, die die jungen Patienten und ihre Familien erleben.“ „Fürsorge bedeutet auch, Beziehungen aufzubauen, Nähe zu schaffen und Empathie zu zeigen“, erklärt Gesundheitsdirektorin Lucia Anna Mameli. „Initiativen wie diese helfen Kindern, ihren Krankenhausaufenthalt gelassener zu bewältigen und zeigen eine wunderbare Zusammenarbeit zwischen den Institutionen, die der Gemeinschaft dienen.“
