Sand, Steine und Schildkröten-Anfälle: Olbias Guardia di Finanza (Fiamme Gialle) für Naturschutzbemühungen ausgezeichnet.
Mase wurde dafür ausgezeichnet, dass er „Aktivitäten zum Schutz und zur Erhaltung des sardischen Naturerbes organisiert, geleitet und initiiert hat“.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Finanziers der Olbia-Gruppe und Kapitän Carlo Lazzari wurden für ihre Leistungen im Bereich Umweltschutz und Naturschutz ausgezeichnet. Die Zeremonie fand kürzlich im Auditorium des Ministeriums für Umwelt und Energiesicherheit (MASE) in Rom statt.
Hierbei handelt es sich um die Verdienstauszeichnungen für Umweltleistungen, die wichtigste Auszeichnung, die das Ministerium an italienische und ausländische Bürger, Institutionen, Vereine, Stiftungen sowie staatliche zivile und militärische Einrichtungen vergibt, die sich auf dem Gebiet des Umweltschutzes und der Erhaltung der Umwelt besonders verdient gemacht haben.
Die Auszeichnung von Mase bezieht sich auf eine 2019 in Olbia begonnene Kampagne, die darauf abzielte, Sand, Kieselsteine und Muscheln von Souvenir-suchenden Touristen systematisch zu beschlagnahmen, wobei jedes Jahr tonnenweise Material sichergestellt wurde. Minister Pichetto Fratin sprach von einer wichtigen Anstrengung, die Aktivitäten zum Schutz und zur Erhaltung des sardischen Naturerbes organisierte, leitete und initiierte und dabei besondere Sensibilität und Aufmerksamkeit für das besorgniserregende Phänomen der Umweltkriminalität bewies.
Die Sandgewinnung an Stränden ist auf Sardinien durch das Regionalgesetz Nr. 16 von 2017 verboten und sieht Geldstrafen von bis zu 3.000 € vor. Die Guardia di Finanza, die als Grenzpolizei fungiert, führt gemeinsam mit anderen institutionellen Partnern eine Überwachungs- und Informationskampagne an den Flughäfen und Häfen der Insel durch. Kapitän Carlo Lazzari wurde bei der Zeremonie von Oberstabsfeldwebel Di Grassi und Brigadegeneral Arcobello Varlese begleitet.
