San Gregorio-Sinnai: Überwachung nach dem Brand beginnt: Forstarbeiter und Freiwillige überwachen das Gebiet auf neue Brandherde.
Die Flammen haben rund zehn Hektar Wald verwüstet. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Das am vergangenen Samstag durch den Brand in San Gregorio unterhalb der Sette Fratelli verwüstete Gebiet wird von Förstern, der Forstverwaltung (Azienda Forestas) und Freiwilligen kontinuierlich überwacht, um neue Gefahren frühzeitig zu erkennen. Die Einsatzleitung obliegt dem Forstkorps Campuomu. Aktuell scheint die Lage unter Kontrolle zu sein.
Die Ermittlungen zur Identifizierung der Brandstifter, die den Zündstoff möglicherweise am Straßenrand bei Kilometer 25 der alten Fernstraße Orientale Sarda nahe San Paolo entsorgt haben, dauern an. Es besteht kein Zweifel mehr an der vorsätzlichen Brandstiftung. Das Feuer, das offenbar etwa zehn Hektar Wald erfasste und erhebliche Umweltschäden verursachte, ist außer Frage. Gleichzeitig wird dringend zu Präventionsmaßnahmen aufgerufen, unter anderem durch den Aufbau eines leistungsfähigen Telefonnetzes.
Die jüngsten Stadtverwaltungen in Burcei haben sich schon länger mit diesem Thema befasst, und nun greifen die Bürgermeisterin von Sinnai, Barbara Pusceddu, und die Minderheitsfraktion im Stadtrat unter Führung von Walter Zucca, Aldo Lobina und Roberto Loi das Thema erneut auf. Es ist außerdem erwähnenswert, dass laut Betreibern in dem Gebiet auch Mülldeponien identifiziert wurden, die zweifellos zu den verheerenden Auswirkungen des Brandes beigetragen haben.
