San Gavino: Schlaglöcher, Staub und Dunkelheit, die Via Brivanda ist eine vergessene Straße.
Empörte Anwohner: „So viele Wahlversprechen, aber keine Taten.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Nur wenige Meter vom alten Bahnübergang von Pabillonis entfernt liegt die Via Brivanda, eine Straße, die trotz zahlreicher Versprechungen, die vor allem im Vorfeld von Kommunalwahlen wieder aufleben, seit Jahrzehnten vernachlässigt wird. Einige Anwohner betonen nachdrücklich: „Wir leben seit Jahren an dieser unbefestigten Straße, und trotz der üblichen Wahlversprechen“, erklären sie, „hat die Gemeinde nie etwas unternommen. Die Instandhaltung haben wir Anwohner immer selbst übernommen. Das Gras wurde nicht einmal gemäht, und schon nach wenigen Dutzend Metern bilden sich tiefe Schlaglöcher, die sich bei Regen mit Wasser füllen und zu einer ernsthaften Gefahr werden.“
Nur wenige Schritte vom alten, stillgelegten Bahnübergang und der Provinzstraße nach Pabillonis entfernt, an der Via Brivanda, leiden die Anwohner täglich unter den Folgen der fehlenden Asphaltierung und der ständigen Schlaglöcher in der unbefestigten Straße. In dem Gebiet leben zudem Menschen mit Behinderungen und Mütter mit kleinen Kindern, die auf Kinderwagen angewiesen sind. Abends verschärft sich die Situation, da es kaum Straßenbeleuchtung gibt: Viele Wohnhäuser und eine private Kindertagesstätte liegen im Dunkeln, und einige Anwohner setzen sogar Wachhunde ein. Entlang der alten Bahntrasse wächst üppige Vegetation, und jeden Sommer besteht Brandgefahr, die den Anwohnern den Schlaf raubt. Bei Regen verbergen sich in den riesigen Pfützen Erdlöcher, wie Gianni Pinna, Besitzer eines nahegelegenen Bauernhofs, erklärt: „Man kann auf dieser Straße unmöglich fahren“, klagt er. „Ich habe schon mehrere Autos wegen der Erdlöcher zu Schrott gefahren, die die Gemeinde nie repariert hat.“ Die Stadtverwaltung verspricht seit Jahren, die Straße instand zu setzen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, doch die Unannehmlichkeiten bleiben.
