Quartu, die ersten Amtshandlungen der neuen Regierung: Abschaffung der Steuerbescheide und TARI-Steuerermäßigungen für tugendhafte Bürger.
Es wurden auch Mittel für den Bau von öffentlichen Bauwerken und die Asphaltierung von Straßen bereitgestellt.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Investitionen in Straßen, Schulen, das Werk Fornaci Picci und soziale Einrichtungen. Die neu gewählte Stadtverwaltung Milia verabschiedete den ersten Nachtragshaushalt, ein Finanzpaket in Höhe von 7,5 Millionen Euro , das den verfügbaren Verwaltungsüberschuss innerhalb der Stadtkasse verteilen soll.
Ganz oben auf der Liste steht die Investition von 300.000 € in das Abfallsteueranreizprogramm (TARI), einen Rabatt für verantwortungsbewusste Bürger, der das Vertrauensverhältnis zwischen Einwohnern und Gemeindeverwaltung stärken soll. Auch bei der Abfallsteuer werden potenzielle Preiserhöhungen abgewendet: „Dies“, erklärt die Gemeinde, „ist dank der Zuweisung von 700.000 € aus den Einnahmen des Jahres 2025 möglich, mit denen die neuen Gebühren beibehalten werden sollen. Diese sollen bis Juli nächsten Jahres genehmigt werden.“
Der Haushaltszusatz sieht Investitionen in Höhe von fast 1 Million Euro für die Sanierung von Gebäude C der Fornaci Picci-Fabrik vor. Derselbe Betrag fließt in die Renovierung des Sportzentrums PalaValery im Sportkomplex Is Arenas, wo die Arbeiten am Fußballfeld und der Leichtathletikanlage sowie an den dazugehörigen Umkleideräumen und Tribünen bereits begonnen haben. Weitere 150.000 Euro werden für Sicherheitsverbesserungen an den Schulen in der Via Bach und der Via Turati bereitgestellt, 550.000 Euro für die Installation zusätzlicher Spielgeräte in den Parks und 600.000 Euro für notwendige Arbeiten auf dem städtischen Friedhof.
Der Überschuss der Regierung wird auch die sechste Tranche der Asphaltierungsarbeiten (1,2 Millionen Euro) sowie mehrere Sozialprojekte finanzieren: 250.000 Euro für Inklusion und zusätzliche Mittel wurden für die Unterstützung obdachloser Bürger bereitgestellt.
Darüber hinaus wurde in derselben ersten Sitzung des Gemeinderats ein Beschluss verabschiedet, der dem Rat den Beitritt zum nationalen Programm zum Erlass von Steuerschulden vorschlägt. Diese Lösung beschleunigt die Sanierung von Schulden und beseitigt die Möglichkeit von Rechtsstreitigkeiten sowie die Notwendigkeit der Verwaltung alter Schulden. Prüfungen der Gemeindeämter ergaben registrierte Schulden in Höhe von insgesamt rund 27 Millionen Euro.
