Pula präsentiert das Stadterneuerungsprojekt Santu Perdixeddu.
Die Arbeiten sollen voraussichtlich nach Ostern beginnen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Das Stadterneuerungsprojekt für den Stadtteil Santu Perdixeddu (Mulvoni) wurde im Stadtratssaal vorgestellt. Dieses lang erwartete Projekt soll die Stadtplanung und Infrastruktur des Gebiets deutlich verbessern.
Die Sitzung wurde von Bürgermeister Walter Cabasino und der stellvertretenden Bürgermeisterin und Stadträtin für öffentliche Arbeiten, Elisabetta Loi, eröffnet. Im Verlauf der Sitzung stellten die Planer gemeinsam mit dem Technischen Büro die geplanten Arbeiten vor, die einige der seit Langem bestehenden kritischen Probleme des Wohngebiets, insbesondere im Zusammenhang mit Verkehr und Regenwasserbewirtschaftung, lösen sollen.
Das Projekt, an dem die Verwaltung seit Beginn ihres Mandats arbeitet, ist Teil des umfassenderen Rahmens des städtischen Stadtentwicklungsplans und zielt auf eine umfassende Neugestaltung des Stadtbildes ab.
Zu den wichtigsten Projekten gehören die Erneuerung des Straßenbelags, der Bau und die Modernisierung der Gehwege – die breiter und besser zugänglich sein werden – sowie die Installation eines modernen und effizienten Regenwasserableitungssystems durch den Einbau neuer Abflüsse und Rohre.
Neben der Infrastruktur umfasst das Projekt auch die Verbesserung der Lebensqualität im Stadtraum, die Sanierung derzeit vernachlässigter Gebiete und die Schaffung neuer Treffpunkte. Besonderes Augenmerk wird auf öffentliche Grünflächen und die Nutzbarkeit der Räume gelegt, um Aktivitäten im Freien, Spaziergänge und Begegnungen zu fördern.
Das Projekt umfasst auch den Bau eines Outdoor-Fitnessstudios mit einem inklusiven Fitnessbereich, der mit Sportgeräten ausgestattet ist und einen gesunden Lebensstil fördern und für alle Altersgruppen zugänglich machen soll.
Die Arbeiten sollen unmittelbar nach den Osterfeiertagen beginnen und voraussichtlich etwa ein Jahr dauern. Das Projekt wird mit 1 Million Euro von der Autonomen Region Sardinien und 100.000 Euro aus kommunalen Mitteln finanziert. Ergänzt werden diese Mittel durch weitere 500.000 Euro, die kürzlich von der Region für neue Projekte im Rahmen desselben Bauvorhabens bereitgestellt wurden.
