Aufgrund des schlechten Wetters, der Sturmfluten und der starken Winde, die an den Küsten der Gemeinde Porto Torres toben, hat Bürgermeister Massimo Mulas die Schließung aller Parks, Gärten, Grünanlagen und Friedhöfe der Stadt für den gesamten Tag des 17. Februar angeordnet, sofern diese nicht verlängert wird.

Die Schließung von Parks und Grünanlagen erfolgte aus Gründen der öffentlichen Sicherheit aufgrund der vorhergesagten starken Windböen, die die Gefahr herabfallender Äste, Pflanzen, Bäume und anderer Trümmer bergen könnten. Anwohner werden dringend gebeten, sich selbst zu schützen und windanfällige Gebiete zu meiden.

„Es ist wichtig“, heißt es weiter, „besonders auf gefährdeten Straßenabschnitten auf die Fahrweise zu achten.“ Das städtische Katastrophenschutzzentrum (COC) bleibt in beratender Funktion aktiv, um die Überwachungsdienste während der Alarmphase zu koordinieren und den Bürgermeister bei der Leitung und Koordinierung von Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen für die Bevölkerung sowie bei allen erforderlichen Notfallmaßnahmen zu unterstützen. Das COC bleibt bis zum Ende der Alarmphase und der Unwetterlage aktiv.

© Riproduzione riservata