Pirri versinkt in Dunkelheit. Es ist stockfinster auf der Via degli Aironi, der Via degli Stendardi, der Via Orifama, der Via Corridoni und der Via Alessandro III, wo die Straßenbeleuchtung seit Monaten fehlt oder unzureichend ist, wodurch die Straßen bei Sonnenuntergang zu Fallen werden.

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„Wir wenden uns seit November mit Beschwerden an die Gemeinde und die örtliche Polizei“, klagen die verzweifelten Anwohner. „Unsere Bitten verhallen ungehört, niemand greift ein.“ Die Situation hat sich mit jeder Woche weiter verschärft und ist zunehmend gefährlicher geworden.

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Tatsächlich ist die Zahl der Unfälle, die in den Abendstunden registriert werden, unzählig: Stürze auf unebenen Gehwegen, insbesondere beim Gassigehen mit dem Hund, bei dem man ständig Gefahr läuft, sich zu verletzen, ohne überhaupt sehen zu können, wohin man tritt.

„Die dunklen Straßen schüren Angst und Unsicherheit“, klagen die Anwohner. „Das Problem besteht nun schon seit Monaten, und wir warten immer noch auf eine konkrete Reaktion der Verantwortlichen, aber es herrscht Stille.“

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