Eine heikle Rettungsaktion der Feuerwehr in der Umgebung von Narbolia wurde in den frühen Morgenstunden abgeschlossen. Ein Jagdhund war in einem Tunnel zwischen großen Felsen eingeschlossen worden.

Der Vorfall ereignete sich während eines Jagdausflugs: Die Hündin Kenya verfolgte einen Fuchs, als sie sich in Ästen und Steinen verfing. Ihr GPS-Halsband verfing sich zwischen zwei Wurzeln. Da sie sich nicht selbst befreien konnte, musste die Feuerwehr eingreifen.

Das erste Team, das vom Hauptquartier in Oristano vor Ort eintraf, begann mit den Arbeiten zur Sicherung des Gebiets, indem es Äste und Steine entfernte und die Erde ausgrub, um zu dem Tier zu gelangen.

Nach mehreren Stunden Arbeit griff ein zweites Team ein, um Unterstützung zu leisten und erweiterte mithilfe spezieller Ausrüstung den Spalt, um zu verhindern, dass Schlamm und Geröll auf den Hund fielen.

Mit Einbruch der Dunkelheit konnten die Operationen dank der Installation eines Flutlichtmastes, der die Sichtverhältnisse verbesserte, fortgesetzt werden. Ein drittes Team, das zur Ablösung der Kollegen entsandt worden war, erreichte Kenia schließlich nach mehreren weiteren Stunden des Einsatzes.

Der Hund, sichtlich verstört, aber am Leben, wurde geborgen und sofort in die Obhut des tierärztlichen Personals gegeben.

(Unioneonline/Fr.Me.)

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