Nach dem Unfall am Sonntag fordert das Komitee in Burcei die Sicherheit von 10 Straßen.
Salvatore Tolu, der Ehemann des Opfers, ist ebenfalls Teil des Komitees.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Tragödie vom Sonntagabend, bei der Natalina Lugas in der Nähe von Burranca ums Leben kam, hat das Bürgerkomitee von Burcei erneut mobilisiert. Dieses fordert seit Langem Maßnahmen zur Sicherung der ehemaligen Fernstraße Orientale Sarda und der Provinzstraße 21, die von Campuomu in die Stadt führt. Außerdem drängt es auf den Baubeginn der neuen Straße Burcei-Sinnai-Maracalagonis.
Das Komitee „spricht seinem Freund Salvatore Tolu, einem Mitglied des Komitees und Ehemann des Opfers des Unfalls auf der ehemaligen SS 125, sein tiefstes Beileid und Mitgefühl aus. Dieses Beileid und Mitgefühl gilt auch allen Familienmitgliedern.“
Angesichts einer weiteren Tragödie sieht sich der Ausschuss gezwungen, die bereits wiederholt geäußerten Bedenken eindringlich zu bekräftigen: Die ehemalige SS 125 weist, wie die SP 21 nach Burcei, gravierende Mängel auf, die dringend routinemäßige und außerordentliche Instandhaltungsarbeiten erfordern, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Die verschiedenen Mängel wurden bereits viel zu oft gemeldet und verdeutlichen die Gefahren, die leider auch heute noch auf dieser täglich von mehreren hundert Fahrzeugen befahrenen Straße bestehen. Zu diesen Gefahren zählt auch die Gefahr herabfallender Äste großer, abgestorbener Kiefern.
In der von Salvatore Malloru, Andrea Lobina, Giuseppe Lorrai und Francesca Pitzalis unterzeichneten Pressemitteilung
Ignazio Saddi und Vittorio Monni erklären in ihrer Stellungnahme außerdem: „Nach dem Verlust eines Menschenlebens ist kein Zeitvertreib mehr. Die Sicherheitsverbesserungen auf der ehemaligen SS 125 und der SP 21 nach Burcei müssen dringend beschleunigt werden. Wir fordern erneut den Bau der neuen Provinzstraße Burcei-Sinnai-Maracalagonis – ein lang ersehntes Infrastrukturprojekt, das die Verkehrssicherheit verbessern, tragische Ereignisse künftig verhindern und die Reisezeiten verkürzen wird. Seit Jahren bitten wir um Gehör und konkrete Maßnahmen. Unsere Berichte sollen keine Kontroversen schüren, sondern Tragödien wie diese verhindern. Heute fordern wir mit noch mehr Nachdruck, dass dieses dramatische Ereignis einen Wendepunkt darstellt: Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger muss höchste Priorität haben.“
