Nach dem Brand setzte ein Wolkenbruch ein, der die Straße mit Trümmern bedeckte: „Ein schwarzes Meer aus Asche.“
Heftige Regenfälle trafen Bono und Bottidda. Die Wetterstation Monte Rasu, in dem vom gestrigen Brand betroffenen Gebiet, verzeichnete innerhalb weniger Stunden 60 Millimeter Regen.Der Sturm nach dem Brand. Ein heftiger Sturm traf heute Nachmittag ein kleines Gebiet von Goceano, zwischen Bottidda und Bono, genau dort, wo gestern ein Großbrand die Wälder am Berg Rasu in Schutt und Asche gelegt hatte.
Die Straße, die die beiden Städte verbindet, ist durch die großen Mengen an Schutt, die das Wasser mitgerissen hat, unpassierbar geworden. „ Ein Meer aus schwarzer Asche“, sagten einige Augenzeugen.
Die Stärke des Sturms wird auch durch offizielle Daten bestätigt: Die Regenmessstation des regionalen Überwachungssystems verzeichnete in nur wenigen Stunden fast 60 Millimeter Regen.
Feuerwehr und Polizei griffen ein, um den Verkehr auf der Bono-Bottidda-Straße wiederherzustellen. Auch einige Landstraßen wurden beschädigt.
(Unioneonline)
