Aufgrund anhaltender Regenfälle sind in der Gemeinde Muravera auf einigen Straßen Schlaglöcher und andere Gefahrenstellen entstanden.

Der Abschnitt zwischen Muravera und dem Weiler Feraxi, auf der Höhe der Barrieren (kurz nach dem Rio Corr'e Pruna), ist besonders tückisch: Einige Schlaglöcher sind mit Wasser bedeckt und könnten Autofahrer in die Irre führen.

Die Gefahr wurde von der Firma Barracellari gemeldet: „Die Gemeindeverwaltung wurde umgehend informiert und wird morgen Maßnahmen ergreifen, um die Straße zu sichern“, erklärte das Unternehmen in einer Mitteilung. „Wir müssen in jedem Fall mit größter Vorsicht vorgehen.“ Der Beitrag von Barracellari war während der Alarmstufe Rot entscheidend: Die Einsatzkräfte, koordiniert von Kommandant Daniele Battaglia, patrouillierten intensiv in dem Gebiet, lieferten Informationen und meldeten jegliche potenzielle Gefahren.

Andere Schlaglöcher, die sich in einigen Straßen im Stadtzentrum gebildet hatten, wurden in den letzten Tagen von städtischen Arbeitern ausgebessert.

Die Gemeinde Muravera wartet unter anderem auf das von der Metropolregion Cagliari in Auftrag gegebene Projekt zur Erneuerung des Asphaltbelags entlang der Via Roma im Wert von einer halben Million Euro. Die Arbeiten sollten ursprünglich Ende letzten Jahres beginnen.

Die Via Roma – die wichtigste Straße in Muravera – untersteht der Metropolitanstadt. Vor drei Jahren beschloss der Stadtrat, das Grundstück zu erwerben. Die Umsetzung dieses Beschlusses verzögert sich jedoch aufgrund bürokratischer Hürden.

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