Da ihr Ziel nun in greifbarer Nähe war, schritten sie am Strand auf und ab. Dann steuerten sie das Boot auf den kleinen Hafen zu. An Land feierten sie ihre erfolgreiche Überfahrt mit Leuchtraketen, Rauchbomben und Feuerwerkskörpern.
Etwa zehn Algerier landeten heute Nachmittag in einem Fiberglasboot inmitten der Schwimmer bei Porto Pino in der Nähe von Sant'Anna Arresi. Alle Männer waren wohlauf und wollten sich gerade zerstreuen, als sie von den Carabinieri erreicht, identifiziert und in die erste Aufnahmeeinrichtung in Monastir gebracht wurden.

Kurz darauf wurde das Landungsmanagementsystem von Sulcis über eine neue Ankunft informiert, diesmal im Hafen von Sant'Antioco: Elf Nordafrikaner (zehn Algerier und ein Marokkaner), wiederum allesamt Männer, trafen dort ein. Sie wurden von Beamten der Polizeistation Carbonia in Gewahrsam genommen und nach Monastir gebracht.

Weitere Anlandungen können angesichts der günstigen Wetter- und Seebedingungen nicht ausgeschlossen werden.

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