Mandas, die Hauptstadt der Murra: Sieg für Davide Perra und Cristian Spano
An zweiter Stelle stehen Carlo Allegria und Leonardo Dionis aus JerzuPer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Konzentrierte Blicke, geschickte Handbewegungen und rhythmische Rufe, die die Stille durchbrechen: Das regionale Murra-Turnier 2026 hat Mandas einmal mehr in eine Arena mit uraltem Flair verwandelt und zieht Spieler und Fans von der ganzen Insel und sogar vom Festland an.
Die diesjährige Ausgabe verzeichnete beachtliche Zahlen und ein besonders hohes technisches Niveau , an der Mannschaften aus zahlreichen Städten Sardiniens (Ula Tirso, Villanovatulo, Ghilarza, Bonarcado, Ollolai, Jerzu, Dolianova, Serri, Siurgus Donigala, Gergei, Escalaplano, Seulo, Aritzo, Lanusei, Orgosolo und Decimomannu) und einigen Spielern aus Friaul-Julisch Venetien als Gäste teilnahmen Ehrengast bei der Veranstaltung.
Nach einer hart umkämpften Gruppenphase erreichte der Wettbewerb mit einem nervenaufreibenden Finale seinen Höhepunkt. Davide Perra und Cristian Spano aus Mandas traten gegen Carlo Allegria und Leonardo Dionis aus Jerzu an. Es war ein spannendes Match mit präzisen Entscheidungen und blitzschnellen Analysen der Gegner, in dem ein kleiner Fehler den Spielverlauf hätte verändern können. Letztendlich setzten sich Perra und Spano durch, indem sie in den entscheidenden Momenten ihre größere Klarheit bewiesen und so vor heimischem Publikum den Regionaltitel gewannen . Allegria und Dionis belegten den zweiten Platz, während der dritte Platz an das Duo Paolo Locci und Ignazio Frau aus Aritzo ging. Platz vier belegten Paolo Cottu und Simone Columbu aus Ollolai.
Auch der nationale Wettbewerb kam nicht zu kurz: Im ersten Turnier gegen die friaulische Mannschaft ging der Sieg an Carlo Allegria und Leonardo Dionis, die erneut eine starke Leistung zeigten. Die Organisatoren freuten sich über den Erfolg der Veranstaltung, die Jahr für Jahr sowohl an Teilnehmerzahl als auch an Spielqualität gewinnt.
„Murra ist kein Glücksspiel, sondern ein intensiver Dialog zwischen zwei Köpfen“, sagten Davide Perra und Cristian Spano, die frischgebackenen Champions, die dieses wichtige regionale Turnier seit sechzehn Jahren organisieren. Und am Ende, unter Applaus und lokalem Stolz, wurde das mit Spannung erwartete Ergebnis verkündet: Der Pokal bleibt in Mandas und bestätigt damit eine Tradition, die hier mit Kraft und Leidenschaft weiterlebt.
