Mandas, das Rathaus, das in der Osternacht erleuchtet wurde: eine symbolische Geste für die Gemeinde.
Eine kleine, aber bedeutsame Maßnahme, die darauf abzielt, die Bindung zwischen Institutionen und Bürgern zu stärken.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Ein Zeichen der Zugehörigkeit und Hoffnung erhellte die Osternacht in Mandas. Die Stadtverwaltung unter Bürgermeister Umberto Oppus beschloss, die gesamte Beleuchtung des Rathauses, einschließlich aller Gebäudeseiten und Haupteingänge, einzuschalten – eine Geste von großer Bedeutung für die gesamte Gemeinde.
Die eigens für Ostersonntag konzipierte Initiative wurde vom Bürgermeister als Hommage an seine Mitbürgerinnen und Mitbürger vorgestellt: an diejenigen, die heute in der Stadt leben, und an diejenigen, die nicht mehr unter uns weilen, aber weiterhin Teil unseres kollektiven Gedächtnisses sind. „Das Rathaus ist jedermanns Zuhause und das Symbol unserer schönen Gemeinde“, betonte Oppus und hob damit die identitätsstiftende Bedeutung des Rathauses als bürgerliches und soziales Zentrum hervor.
Die besondere Beleuchtung ist jedoch keine Einzelaktion. Der Bürgermeister hat angekündigt, dass die Verwaltung ab Dienstag ihre Arbeit mit einem konkreten Ziel wieder aufnimmt: das Rathausgelände noch gepflegter und einladender zu gestalten. Diese kleine, aber bedeutsame Maßnahme soll die Bindung zwischen Institutionen und Bürgern in einem symbolträchtigen Moment wie Ostern stärken.
