Ein zukunftsweisendes Projekt mit tiefen Wurzeln in der Geschichte der Verbindungen und Mobilität der Region. Die Stadtverwaltung von Mandas unternimmt einen entscheidenden Schritt hin zur Schaffung eines intermodalen Verkehrsknotenpunkts. Dafür stehen bereits 1,5 Millionen Euro aus dem Stadthaushalt zur Verfügung. Bürgermeister Umberto Oppus verkündete die Neuigkeit und betonte die symbolische und strategische Bedeutung der Initiative: „Seit fast 140 Jahren kämpft Mandas darum, ein Bahnhof zu werden. Jahrhundertelang war es ein Haltepunkt für Postkutschen und Omnibusse, heute für Busse. Dieses Projekt schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte unserer Gemeinde auf.“

Die Vereinbarung wurde in Mandas gemeinsam mit der regionalen Verkehrsdezernentin Barbara Manca und dem Geschäftsführer von ARST, Giovanni Mocci, unterzeichnet. Dieser Schritt wurde durch die mehrheitliche Zustimmung des Stadtrats zum Einheitlichen Programmdokument (DUP) ermöglicht. Das geplante intermodale Zentrum soll Schienen- und Straßenverkehr integrieren und die Rolle der Stadt als strategischen Mobilitätsknotenpunkt in der Region stärken. Die Infrastruktur soll die Verbindungen verbessern und die lokale Entwicklung fördern – ganz im Sinne einer Vision, die effiziente Dienstleistungen und den Ausbau bestehender Netze in den Vordergrund stellt.

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