Kampf gegen illegale Müllentsorgung in Monserrato: Der Bürgermeister: „Straflosigkeit dulden wir nicht.“
Kameras überführen TaschendiebePer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
„Der Kampf gegen den Verfall der Städte und die willkürliche Müllentsorgung im Stadtgebiet geht weiter.“
Bürgermeister Tomaso Locci äußerte sich in den sozialen Medien zufrieden und merkte an, dass das in mehreren sensiblen Bereichen der Stadt eingesetzte Videoüberwachungssystem es der örtlichen Polizei ermöglicht habe, „zahlreiche Umweltsünder zu identifizieren, die beim Abladen von Müllsäcken und Sperrmüll in nicht genehmigten Bereichen erwischt wurden“.
Die von den Kameras aufgenommenen und vom Bürgermeister selbst veröffentlichten Bilder dokumentieren unzivilisiertes Verhalten, das sich negativ auf die Umwelt und die Lebensqualität der Bürger auswirkt und der Gemeinde zusätzliche Kosten für Sanierungs- und Reinigungsmaßnahmen verursacht.
„In Monserrato gibt es keine Straflosigkeit“, ruft Locci. „Überführte Zuwiderhandelnde werden mit Geldstrafen belegt und gegebenenfalls den Justizbehörden gemeldet. Dies ist eine klare Botschaft an alle, die weiterhin Straßen und öffentliche Plätze als illegale Müllkippen missbrauchen.“
Der Bürgermeister erinnert auch daran, dass die Gemeinde seit 2016 in die Stärkung der Videoüberwachung als Instrument zur Verhütung und Bekämpfung von Verbrechen investiert hat.
„Ein Prozess, der konkrete Ergebnisse hervorgebracht hat: eine Verringerung der Brennpunkte, eine bessere Kontrolle des Gebiets und zeitnahe Reaktionen auf Meldungen von Anwohnern.“
Die Überwachung wird in den kommenden Monaten fortgesetzt. „Wir werden diese Kontrollen fortsetzen und unser Engagement weiter verstärken“, betont der Bürgermeister und weist darauf hin, dass die kostenlose Sperrmüllabholung regelmäßig stattfindet und leicht zugänglich ist, weshalb illegale Müllentsorgung auf der Straße völlig ungerechtfertigt sei.
Der Bürgermeister dankte außerdem der örtlichen Polizei und Kommandant Soru für ihre Analyse- und Überwachungsarbeit sowie den städtischen Ämtern, Technikern, Gesenu-Mitarbeitern und Umweltrat Saverio Deroma für ihre Zusammenarbeit.
„Technologie ist unerlässlich, aber der eigentliche Schlüssel liegt in der Zusammenarbeit zwischen Institutionen und Bürgern“, resümiert Locci. „Die Würde von Monserrato ist ein Gemeingut, das jeden Tag verteidigt werden muss.“
