Kontroversen und Proteste wegen des fehlenden Notrufdienstes 118 in der Gemeinde Ittiri. Seit mehreren Wochen sind keine Krankenwagen mehr in der Stadt unterwegs. Die Gemeinde Ittiri gab erst gestern, Samstag, den 16. Januar, eine Erklärung ab, in der sie betonte, dass der Notrufdienst 118 aufgrund der plötzlichen und unerwarteten Kündigung des bisherigen Anbieters neu organisiert wird. Die Gemeindeverwaltung erhielt von Areus, der regionalen Katastrophenschutzbehörde, die Zusicherung, umgehend Maßnahmen zur Sicherstellung der Kontinuität der Dienste zu ergreifen. Aus Gründen der Transparenz und der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen war es jedoch notwendig, ein neues Ausschreibungsverfahren einzuleiten, um einen geeigneten neuen Anbieter zu finden, die Ausschreibung zu veröffentlichen und die eingegangenen Angebote anschließend zu prüfen.

„Das Unternehmen versichert, dass die Notfallversorgung weiterhin durch nahegelegene Rettungswachen und moderne Rettungsfahrzeuge unter der Leitung der Einsatzleitstelle 118 gewährleistet ist“, heißt es in der Erklärung. Die Zuweisungsverfahren stehen kurz vor dem Abschluss, und die Rettungswache in Ittiri wird voraussichtlich in Kürze voll betriebsbereit sein.

© Riproduzione riservata