Die Arbeiten zur Sicherung der Gebiete zwischen Via Abruzzi, Via Mandrolisai und Via Campeda vor Überschwemmungsgefahr begannen gestern offiziell mit der Aufstellung von Bauzäunen.

Laut einer Erklärung handelt es sich dabei um eine entscheidende Maßnahme zur Gewährleistung der Wassersicherheit in der Region. Ziel ist es, die Überschwemmungen einzudämmen, die das Gebiet, insbesondere entlang der Via Campeda, bei außergewöhnlich starken Wetterereignissen betreffen.

Das technologische Herzstück des Projekts ist der Bau eines riesigen, 5.000 Kubikmeter fassenden Rückhaltebeckens. Die unterirdische Infrastruktur wird auf einer weitläufigen, derzeit unbefestigten Fläche zwischen der Via Campeda und der Via Mandrolisai errichtet und dient der Aufnahme und vorübergehenden Speicherung großer Mengen Regenwasser.

Das gesamte Projekt umfasst eine wirtschaftliche Investition von 3.390.000 Euro.

(Unioneonline)

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