Die Arbeiten an der ersten Phase der „Außerordentlichen Instandhaltungs- und Sicherheitsmaßnahmen für städtische Straßennetze“ in der Gemeinde Sorso beginnen unmittelbar nach den Osterfeiertagen. Der erste betroffene Abschnitt ist der Corso Vittorio Emanuele zwischen der Via Marogna und der Via Piave.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am Mittwoch, dem 8. April. Während der gesamten Bauzeit gelten die vom Polizeipräsidenten angeordneten temporären Verkehrsregelungen. Diese umfassen die Sperrung des betroffenen Straßenabschnitts für den Fahrzeugverkehr, ein Parkverbot und die Einrichtung von Umleitungsstrecken. Das Projekt ist Teil eines umfassenderen Vorhabens zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im historischen Stadtkern. Die Stadtverwaltung hat hierfür insgesamt 1 Million Euro bereitgestellt (500.000 Euro aus regionalen Mitteln und 500.000 Euro aus kommunaler Kofinanzierung). Neben dem Corso Vittorio Emanuele werden die Arbeiten schrittweise auch auf folgende Straßen ausgeweitet: Fiorentina, Umberto, Barisone, Pace, Murgia, Convento, Senes, Sernesto, Verdi, Jelithon, Corte Alessandria, Amsicora, Oruspe, Eleonora d'Arborea, Cantone Nieddu, Iennos sowie die Straßen Cossu und Carta. Die Arbeiten werden abschnittsweise durchgeführt und umfassen das Entfernen des bestehenden Granit- oder Kopfsteinpflasters, die Erneuerung des Untergrunds und des Estrichs sowie die anschließende Neuverlegung des Pflasters. „Mit diesem Projekt starten wir ein Straßenerneuerungsprogramm im historischen Zentrum, beginnend mit einer seiner wichtigsten Achsen“, erklärt Bürgermeister Fabrizio Demelas. „Es ist eine Investition in Sicherheit, ein ansprechendes Erscheinungsbild und die Qualität des öffentlichen Raums.“
Wir wissen, dass die Bauarbeiten unweigerlich zu vorübergehenden Beeinträchtigungen führen werden, aber es ist ein notwendiger Schritt, um die Straßen der Stadt wieder sicherer und funktionaler zu machen.
Wir haben die Maßnahmen in Phasen geplant, um die Auswirkungen auf den Alltag von Bürgern und Unternehmen so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig ein nachhaltiges, qualitativ hochwertiges Ergebnis zu gewährleisten.“

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