In La Maddalena steht die Frage der Reparatur der beschädigten Straßenoberfläche erneut im Mittelpunkt der politischen Debatte.

Bei der letzten Stadtratssitzung wiesen mehrere Stadträte auf ein seit langem bestehendes Problem der Einwohner hin: Asphalt und Pflaster auf Straßen und Plätzen, die nach Abschluss der Arbeiten nicht immer in einem angemessenen Zustand an die Stadt zurückgegeben werden.

Der Oppositionspolitiker Alberto Mureddu thematisierte die Angelegenheit nachdrücklich und wies darauf hin, dass die Ergebnisse von Asphaltierungs- und Pflasterarbeiten oft unbefriedigend seien. Mureddu forderte die Stadtverwaltung auf, die Kontrollen zu verschärfen und Bauunternehmen zu fachgerechten Reparaturen zu verpflichten – sowohl an asphaltierten Straßen als auch an historischen Pflastersteinen, die mitunter nur unzureichend ausgebessert würden. Giovanni Manconi, der auf einige Baumaßnahmen im Stadtteil Moneta aufmerksam machte, schloss sich dieser Meinung an.

Insbesondere wurde von Überschwemmungen vor dem Disciplina berichtet, wodurch auch einige Häuser beeinträchtigt wurden.

Auf die Anfragen antwortete Luca Falchi, der für die Instandhaltung zuständige Stadtrat, der einräumte, dass die Arbeiten in Moneta noch andauern und nicht abgeschlossen sind. Gerade während die Baustellen endgültig geschlossen werden, erklärte Falchi, seien „leider Probleme und kritische Punkte aufgetreten, die die Verwaltung überwacht“.

Auch Annalisa Gulino von der Opposition meldete sich in der Debatte zu Wort und führte die Arbeiten auf der Piazza Comando als Beispiel an. Dort wurden nach Infrastrukturarbeiten die rötlichen Granitbordsteine teilweise entfernt und kürzlich durch andersfarbige ersetzt, wodurch sich das Pflastermuster veränderte. Falchi berichtete, sie habe bereits die notwendigen Meldungen erstattet und hoffe auf weitere Maßnahmen, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen.

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