In La Maddalena protestieren Eltern gegen die 30-köpfige Klasse: „Sie ist überfüllt.“
Familien fordern eine Trennung: „Unterricht und Inklusion in Gefahr.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Eine erste Klasse an der G. Garibaldi Sprachschule in La Maddalena würde fast dreißig Schüler umfassen, von denen mindestens vier über eine Zertifizierung nach Gesetz 104/92 verfügen würden. Die Klasse wäre mit fast dreißig Schülern, der gesetzlich zulässigen Höchstzahl für die Bildung einzelner Klassen, bereits recht groß. Diese Zahl würde sich noch erhöhen, wenn man die Anwesenheit von Schülern, Lehrkräften, Förderlehrern und weiteren Pädagogen berücksichtigt. Dadurch läge die Gesamtzahl der Schüler im Klassenzimmer bei über dreißig, was die Gefahr birgt, sowohl den Unterricht als auch die Inklusion zu beeinträchtigen.
Angesichts dieser Situation wandten sich einige Eltern an das regionale Schulamt (ehemals Bildungsbehörde) mit der Bitte, die Klasse in zwei Gruppen aufzuteilen. Die Antwort fiel Berichten zufolge negativ aus, und die Schule wurde stattdessen gebeten, die zuletzt eingegangenen Anmeldungen anderen Studiengängen oder anderen Bildungseinrichtungen zuzuweisen.
„Die Familien wurden bereits über die Regeln informiert, die sie befolgen müssen“, antwortet Alessandra Deleuchi, Schulleiterin der G. Garibaldi Schule, auf die Frage.
Stadträtin Stefania Terrazzoni, zuständig für öffentliche Bildung, sprach den Familien ihre Solidarität und Unterstützung aus und kündigte an, einen Brief an das regionale Schulamt zu schicken, in dem sie die „Aufteilung der Klassen“ fordert. „Angesichts der hohen Schülerzahl und der 104 vorhandenen Zertifikate“, erklärte sie, „ist es klar, dass die Bildung der Kinder und ihre Lernbereitschaft nicht geschützt werden.“
