In Binaghi stürzen Bäume um, und es wurden Absperrungen errichtet. „Das Krankenhaus benötigt dringend Hilfe.“
Beschwerde von CISL: „Erhebliche Unannehmlichkeiten für die Nutzer.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Der Zugang zum Binaghi-Krankenhaus in Cagliari ist wegen der Gefahr umstürzender Bäume abgesperrt. Der Haupteingang ist geschlossen, und die umliegenden Bereiche erfordern dringend Instandsetzungs- und Sicherheitsmaßnahmen.
Laut der Gewerkschaft CISL Fp in Cagliari lässt sich diese Situation nicht einfach durch Absperrungen von Risikobereichen lösen. „Absperrungen mögen eine notwendige, vorübergehende Maßnahme sein, um die Sicherheit zu gewährleisten, aber sie dürfen nicht zur Norm werden. Wir sprechen hier von einem Krankenhaus, das täglich von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern besucht wird: Konkrete, schnelle und vor allem dauerhafte Maßnahmen sind erforderlich“, erklärten Paola Sarigu , Sekretärin der CISL Fp in Cagliari, und Guido Sarritzu, Gebietskoordinator.
Besonders besorgniserregend sind die Folgen für die Patienten. Da der Haupteingang geschlossen ist, müssen diejenigen, die auf das Krankenhaus angewiesen sind, längere und beschwerlichere Umwege in Kauf nehmen. „Wir denken an ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität, gebrechliche Patienten und diejenigen, die bereits in einem kritischen Zustand ins Krankenhaus kommen. Sie zu einem steilen Anstieg und einem beschwerlicheren Weg zum Eingang zu zwingen, bedeutet zusätzliche Unannehmlichkeiten für diejenigen, die in einer Gesundheitseinrichtung maximale Barrierefreiheit erwarten sollten. Ein Krankenhaus muss Barrieren abbauen, nicht neue schaffen“, betonen sie.
Das Problem beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Bäume. Laut Gewerkschaft erfordern die Gegebenheiten der Umgebung eine umfassende Überprüfung der Sicherheit, Instandhaltung, des Erscheinungsbildes und der Zugänglichkeit des gesamten Außengeländes der Anlage.
Die Gewerkschaft CISL fordert eine sofortige Inspektion und einen zeitnahen Maßnahmenplan , der potenziell gefährliche Bäume, Zugänge, Fußwege und alle anderen Bereiche umfasst, die ein Risiko oder Hindernis für Anwohner und Beschäftigte darstellen könnten. In der Zwischenzeit müssen sichere und barrierefreie Alternativwege gewährleistet sein, insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
(Unioneonline/AD)
