In Assemini sind die Wasserhähne seit über 10 Tagen trocken: „Abbanoa versucht, das Problem zu lösen.“
Schwere Störungen in zahlreichen Gebieten. Bürgermeister Mario Puddu: „Ständig neue Meldungen, ich weiß, die Geduld neigt sich dem Ende zu.“Assemini, viele Einwohner seit mindestens zehn Tagen ohne Wasser
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Wenn alles gut läuft, kommt nur sporadisch Wasser. Ansonsten bleiben die Hähne trocken. Diese verzweifelte Lage erleben viele Einwohner von Assemini seit mindestens zehn Tagen. Und die Störung scheint noch immer nicht behoben zu sein.
„Das Leid, das so viele Familien in den letzten Stunden und Tagen erfahren haben, ist wirklich verheerend und dramatisch“, sagt Bürgermeister Mario Puddu. Wenn es an einem Grundbedürfnis wie Wasser mangelt, betont er: „Worte reichen nicht aus, das weiß ich, aber es ist entscheidend zu wissen, dass ich seit Beginn dieser Notlage keinen einzigen Tag nicht mit Abbanoa gesprochen habe, um eine Lösung für dieses Problem zu finden.“
Am Wochenende führte das Wasserversorgungsunternehmen einige Maßnahmen durch, die jedoch nicht zum gewünschten Ergebnis führten.
Puddu erklärt, Abbania sei „sehr besorgt und verfolge meine Berichte aufmerksam. Sie haben mir ihre volle Unterstützung bei der Lösung des Problems zugesichert. Natürlich verstehe ich, dass die Geduld nach all den Tagen am Ende ist, wenn nicht gar erschöpft, und dafür habe ich vollstes Verständnis“, schließt Puddu an seine Mitbürger gewandt.
(Uniononline)
