Horror in Ilbono: Eine Katze, von einem Pfeil verwundet. Rizzi: „Für gewisse Humanoide wäre lebenslange Haft nicht genug.“
Das Foto ging in den sozialen Medien viral; das arme Tier wurde von einem Freiwilligen gefunden, der sich um es kümmert.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Sie sahen ihn mit einem Pfeil in der Wirbelsäule. Die Fotos verbreiteten sich sofort im Internet, und eine Suche nach der armen Katze begann. Später wurde er von einem Freiwilligen gefunden, der sich nun um ihn kümmert.
Auch in den sozialen Medien kursierten Meldungen über den gewalttätigen Vorfall in der Gegend von Ilbono, die vom Tierrechtsaktivisten Enrico Rizzi bestätigt wurden.
„Die menschliche Grausamkeit kennt keine Grenzen. Für gewisse Humanoide wäre lebenslange Haft nicht genug. Und dank des fadenscheinigen Brambilla-Gesetzes“, schrieb Rizzi in seinen Social-Media-Profilen, „verbringen sie nicht einmal einen Tag im Gefängnis.“
Die Online-Community zeigte sich empört, und in den Stunden nach der Meldung des Vorfalls, der sich wahrscheinlich am Donnerstagabend ereignet hatte, wurde eine Suche in der Gegend eingeleitet, um die verletzte Katze zu finden und ihr die notwendige tierärztliche Versorgung zukommen zu lassen.
Einige Aktivisten hatten auch den Einsatz einer Drohne zur Unterstützung der Suche gefordert.
