„In seiner fast zweijährigen Amtszeit hat sich der Bürgermeister von Cagliari mit Palästina, dem Referendum, internationalen Machtverhältnissen und sogar mit der Problematik der im Hafen ankommenden Container befasst. Alles außer der Stadt, die er regieren soll.“

Alessandro Serra, Stadtsekretär von Forza Italia, erklärte in einer Stellungnahme: „Während dieser ständige Medienrummel anhält, vernachlässigt die Verwaltung sogar die normale Verwaltung. Die Straßen sind voller Schlaglöcher, ganze Viertel liegen im Dunkeln, und der Müll türmt sich unkontrolliert auf: Das ist das wahre Bild von Cagliari heute.“

Laut dem Vertreter von Forza Italia brauchen wir „weniger Propaganda und mehr konkrete Arbeit. Wir brauchen keinen Bürgermeister, der sich als Mini-UNO aufspielt, sondern“, betont er, „eine Verwaltung, die sich ernsthaft mit den alltäglichen Problemen ihrer Bürger auseinandersetzt. Cagliari verdient Antworten, keine Inszenierungen.“

(Unioneonline)

© Riproduzione riservata