Ferrari und Lamborghini beschlagnahmt: Luxuswagen an betrogenes Autohaus DR7 zurückgegeben
Die Mailänder Staatsanwaltschaft hat dem Antrag des Anwalts des Unternehmens stattgegeben: Die Zahlungen erfolgen regelmäßig und das Unternehmen sollte durch den Rechtsstreit nicht benachteiligt werden.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Das Autohaus DR7 in Cagliari hat die Mietgebühren für die Ferrari- und Lamborghini-Fahrzeuge, die im Mittelpunkt eines Rechtsstreits standen, stets bezahlt. An diesem Rechtsstreit ist das Unternehmen nicht beteiligt und selbst der Geschädigte. Daher hat die Mailänder Staatsanwaltschaft, die wegen des Verdachts der Veruntreuung ermittelt, auf Antrag von Daniel Monni, dem Anwalt von DR7, die Freigabe der Fahrzeuge angeordnet. Das Autohaus in Cagliari hat sich stets korrekt verhalten und sollte daher nicht für einen Streit bestraft werden, der es nicht betrifft, in dem es aber das Opfer ist.
Seit gestern stehen der Ferrari und der Lamborghini wieder auf dem Vorplatz des Autohauses an der Viale Marconi.
„Wir haben uns entschieden, die Institutionen zu respektieren und in dieser Zeit uneingeschränkt zu kooperieren. Die Justizbehörden haben nun die Rückgabe der ersten Fahrzeuge unserer Flotte, des Ferraris und des Lamborghinis, angeordnet. Wir arbeiten weiter“, teilte DR7 seinen Kunden über die sozialen Medien mit. Bezüglich der drei weiteren Fahrzeuge, die in einem anderen Verfahren beschlagnahmt wurden (wobei das Autohaus erneut der Geschädigte ist), hofft man auf baldige positive Nachrichten.
