Ein Wendepunkt für die Sicherheit: Historisches grünes Licht für die neue SS130
Einstimmige Zustimmung: 38 Ja-Stimmen auf der Konferenz. Decimomannu, Assemini und Elmas sichern sich nach jahrzehntelangem Kampf den Zuschlag für das Projekt.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Dies ist ein historischer Tag für die Verkehrssicherheit Sardiniens. Die vom regionalen Amt für öffentliche Arbeiten einberufene Entscheidungskonferenz hat heute Vormittag dem Projekt zur Verbesserung der Sicherheit der Staatsstraße 130 endgültig zugestimmt. Dieser Meilenstein, auf den die lokalen Gemeinden und Gebiete über dreißig Jahre lang sehnsüchtig gewartet haben, markiert den Abschluss eines komplexen und gemeinsamen Weges.
Einstimmige Abstimmung. Der Wendepunkt kam durch die Stimmenauszählung: Alle 38 zur Diskussion eingeladenen Beteiligten sprachen sich positiv aus („Ja“). Somit wurden keine Einwände mehr gegen das Projekt erhoben, das als unaufschiebbar galt. Das Ergebnis würdigt die Teamarbeit und die große Entschlossenheit der drei direkt von der Strecke betroffenen Gemeinden – Decimomannu, Assemini und Elmas –, die über Jahrzehnte unermüdlich für eine moderne und sichere Infrastruktur gekämpft und gearbeitet haben.
Der Einsatz des Kommissars. Die heutige Genehmigung ist das Ergebnis enger Zusammenarbeit zwischen dem Kommissar, dem Regionalrat für öffentliche Arbeiten Antonio Piu, und allen beteiligten Institutionen. Diese Arbeitsweise, die auf ständigem Dialog und institutioneller Kooperation beruht, hat den bürokratischen Prozess beschleunigt, die letzten Hürden beseitigt und die Projektabdeckung sowie die Baubereitschaft sichergestellt.
Die nächsten Schritte. Nachdem diese grundlegende Hürde überwunden ist, richtet sich der Fokus nun auf die operative Phase. Ausführliche Informationen zu den nächsten Verfahrensschritten, dem Bauablauf und den Interventionsmethoden werden morgen in der Printausgabe von L'Unione Sarda veröffentlicht.
