Von einer Verkehrsinsel zu einem öffentlichen Raum für die Anwohner: Die neue Grünanlage auf Isola Bianca wurde heute eingeweiht . Das Projekt der Hafenbehörde verwandelt rund 3.500 Quadratmeter Hafengelände in einen Ort für Passagiere, Familien und Anwohner. Der neue Park liegt an der Viale della Capitaneria di Porto (Küstenmeisteramt) und bietet einen sicheren und barrierefreien Spielplatz inmitten mediterraner Macchia, Stadtmobiliar und stimmungsvoller Beleuchtung. Ziel ist es, einen einladenden Ort zu schaffen, an dem Kinder sicher spielen können, während Begleitpersonen und Reisende sich entspannen. Die Anlage ist mit Bänken, gepflasterten Wegen aus robusten und nachhaltigen Materialien sowie einem Videoüberwachungssystem ausgestattet, das vom Hafenpersonal unterstützt wird, um Sicherheit zu gewährleisten und Vandalismus vorzubeugen.

Das Projekt umfasst außerdem eine überdachte Fläche von ca. 70 Quadratmetern, die – vorbehaltlich einer staatlichen Konzession – ein kleines Restaurant beherbergen kann, sowie 15 Parkplätze und eine separate Rampe, die direkt von der Promenade des Hafenmeisteramtes aus zugänglich ist. Das Projekt ist Teil der Strategie der Hafenbehörde, die Verbindung zwischen Hafen und Stadt zu stärken und die Hafengebiete zunehmend in das Stadtbild zu integrieren. Ziel ist es, diese Flächen nicht nur infrastrukturell, sondern auch sozial, wirtschaftlich und städtebaulich aufzuwerten.

„Mit diesem Projekt schaffen wir für die Stadt einen Raum, der sich von einer einfachen Verkehrsinsel zu einem funktionalen und lebenswerten Ort entwickelt“, sagte Domenico Bagalà, Präsident der Hafenbehörde. „Die Einrichtung eines Spielplatzes im Hafengebiet verkörpert konkret unsere Vision eines offenen Hafens, der sich in den städtischen Kontext einfügt und neue Möglichkeiten für soziale Interaktion bietet. Begegnungsräume zwischen Hafen und Stadt sind heute ein zentraler strategischer Hebel, da sie die Umweltqualität verbessern, Chancen für die Gemeinschaft schaffen und den Hafen zu einem festen Bestandteil des täglichen und kulturellen Lebens der Region machen.“

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