Die Strände sind ausverkauft, und auf den Küstenstraßen von Cagliari herrscht Chaos.
Starker Verkehr bei Tagesausflügen: Auch die Ampeln an der Baustelle im Tyrrhenischen Meer belasten Capitana.Ob Poetto, die Badeorte der Provinz oder auch nur eine Grünfläche – die Einwohner von Cagliari haben sich heute entschieden, den Ostermontag nicht zu Hause zu verbringen.
Verkehrschaos, besonders am späten Vormittag, mit stockendem Verkehr in alle Richtungen. Dies gilt insbesondere für die Küstenstraße nach Villasimius, wo der ohnehin schon starke Verkehr durch die Ampeln in der Nähe der Baustelle der Tyrrhenischen Verbindung noch verstärkt wird.
Die Fahrt entlang der Straße nach Poetto und Margine Rosso ist eine qualvolle Tortur, aber selbst der 554 entgeht nicht der traditionellen Ostermontagsschlange.
Von Cagliari bis Quartu ist kein Küstenabschnitt vom Ostermontag-Ausflüglern verschont geblieben. Kurz gesagt: Gemessen am Besucheraufkommen dürfte der Ostermontag 2026 die Kriterien erfüllt haben. Was die Einnahmen angeht, müssen wir die Einschätzungen der Branchenkenner abwarten.
Für Cagliari steht jedoch bereits das große Ereignis von Sant'Efisio bevor, das aus touristischer Sicht einen der Höhepunkte des gesamten Jahres darstellt.
