Die Stadt, die zum Schauplatz für Filme, Dokumentationen und Fiktion wird: Hier ist das Projekt „Filming Cagliari“.
Beteiligte Gemeinde und Filmkommission Sardiniens. Der Aufruf gilt auch für internationale ProduktionenPer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Burg, der Hafen und die Vororte von Cagliari könnten bald zum Schauplatz für Spielfilme, Dokumentationen und Filme werden. Die Gelegenheit ist dem Projekt „Filming Cagliari“ zu verdanken, an dem die Sardegna Film Commission und die Gemeinde beteiligt sind, wobei die Verwaltung 50.000 Euro auf den Teller brachte.
Zu den Zielen der Initiative gehört es auch, großartige Regisseure und bedeutende Produktionen in die Stadt zu holen. Die Ausschreibung richtet sich an italienische, europäische und außereuropäische Produktionen, die Fernsehdramaprojekte, Langfilme, Dokumentationen und Doku-Fiction präsentieren. Ein Essay über das bereits Geschaffene wird im Rahmen eines Filmfestivals vom 15. bis 30. September in der Manifattura Tabacchi auf die große Leinwand gebracht. Für den Bürgermeister Paolo Truzzu ist es eine Chance, die „eine wirtschaftliche Rendite ermöglicht und professionelle Persönlichkeiten hervorbringt“.
Ein Konzept, das auch von Kulturstadträtin Maria Dolores Picciau bekräftigt wurde: „Diese Art der Geschäftstätigkeit ist ein Test für die Schaffung von Professionalität.“ Das Ziel besteht jedoch nicht nur darin, die künstlerischen und landschaftlichen Schönheiten der Hauptstadt hervorzuheben, sondern auch echte Chancen für Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum zu schaffen. Es ist auch ein wichtiges Instrument für die Ausbildung unserer jungen Leute, die in der Filmbranche eine wichtige Beschäftigungsmöglichkeit finden können.“
Nevina Satta (Sardegna Film Commission) erinnerte an einige Beispiele von Filmen oder Spielfilmen, die in Cagliari gedreht wurden: von Accabadora von Enrico Pau bis L'isola di Pietro mit Gianni Morand i. „Wir haben bereits Ergebnisse erzielt“, sagte er, „jetzt wollen wir das, was bisher episodisch war, in ein systematisches umwandeln.“ Dank Filming Cagliari konnte die Produktion um 54 % gesteigert werden.“
Bisher wurden etwa 60 Werke durch das Projekt gefördert, darunter der Dokumentarfilm von Riccardo Milani über Gigi Riva „In our sky a rumble of donner“, „La Terra delle Donne“, von Marisa Vallone mit Paola Sini, Matteo Fresis Erstlingswerk „Mute of Gallura“.
(Unioneonline/vf)