Die Kontinuität ist gefährdet, der Gipfel in Rom endet ergebnislos.
Mit der Schließung von Hormuz, höheren Ticketpreisen oder weniger Flügen, schwarzer Rauch über dem Treffen zwischen dem Ministerium und der Region(Archiv)
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„Es handelte sich um ein technisches Treffen“, teilte das Verkehrsministerium (MIT) mit, „an dem Minister Matteo Salvini nicht teilnahm.“ Das Treffen beschränkte sich darauf, „die technischen Aspekte der kritischen Fragen genauer zu beleuchten“, die allesamt mit den Treibstoffpreisen zusammenhängen. Da aber noch keine politische Entscheidung gefallen ist, „überlassen wir die Veröffentlichung der Pressemitteilung der Region.“ Dies teilte man telefonisch aus der Hauptstadt mit, nachdem Salvini am Dienstag die Möglichkeit von Ticketpreiserhöhungen, auch auf Strecken im Rahmen der territorialen Kontinuität, oder alternativ von Flugstreichungen ins Gespräch gebracht hatte.
Das Warten
Kurz gesagt, die Besorgnis über die weiter steigenden Kosten für Flugzeugtreibstoff bleibt hoch. Und während Salvini sich kürzlich beinahe resigniert mit den steigenden Flugpreisen abgefunden zu haben schien („Die Fluggesellschaften fordern Preiserhöhungen. Bislang konnte ich die Lage stabil halten, aber wenn der Konflikt anhält, wird es schwierig“), sieht die Region die Lage deutlich weniger fatalistisch. „Die absolute Priorität“, so Manca, „bleibt die Wahrung der territorialen Kontinuität und die Erfüllung der öffentlichen Dienstleistungsverpflichtungen, indem wir sowohl die regelmäßige Weiterführung des Flugbetriebs gewährleisten als auch die Flugpreise für die Bürger mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln sichern.“
Im Verkehrsministerium, so der Stadtrat weiter, „bekräftigten wir die Position der Region“, die weder eine Erhöhung noch eine Verringerung der Flüge wünsche.
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