Aufgesogen von einem außer Kontrolle geratenen und mittlerweile überholten Markt: Die von der Regierung bestätigte Senkung der Dieselsteuer reicht nicht mehr aus, um die Preise unter der sogenannten „psychologischen“ Schwelle von 2 Euro pro Liter zu halten.

Laut offiziellen Daten des Ministeriums für Unternehmen und Made in Italy, die heute Morgen aktualisiert wurden, steigen die durchschnittlichen Kraftstoffpreise auf italienischen Straßen weiter an, wobei es erhebliche Unterschiede zwischen den Regionen gibt: Sardinien bleibt im mittleren bis hohen Bereich.

Auf der Insel kostet Dieselkraftstoff an Selbstbedienungstankstellen durchschnittlich 2.087 € pro Liter, Benzin an Selbstbedienungstankstellen 1.996 € pro Liter und Flüssiggas (LPG) an Selbstbedienungstankstellen 0.859 € pro Liter.

In den anderen Regionen wurden niedrigere Preise in Venetien (2.068 €/l), Marken (2.068 €/l) und Latium (2.070 €/l) verzeichnet, während Kalabrien (2.105 €/l), Sizilien (2.101 €/l) und Basilikata (2.098 €/l) noch teurer waren.

(Unioneonline/E.Fr.)

© Riproduzione riservata